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Software für Handwerker.
Von einem, der einer ist.

SchnellPortal entsteht nicht in einem Glasturm. Es entsteht da, wo seit 30 Jahren echte Arbeit gemacht wird auf der Baustelle, in der Werkstatt, am Telefon mit dem Kunden, abends bei der Rechnung.

Marco Breuer, Gründer von SchnellPortal
Schraubenschlüssel mit 16. Schraubenschlüssel mit 25. Schraubenschlüssel mit 40. Heute Tastatur und weiß noch ganz genau, wie sich die Schwiele an der Hand anfühlt.

Mein Weg in einer Zeile

Angefangen habe ich da, wo viele anfangen mit einer Ausbildung zum Kfz-Mechaniker. Danach kamen die Jahre, in denen ich das Handwerk in jeder Form kennengelernt habe zum Beispiel als Soldat in der Wartung, als Servicemonteur im Außendienst, als Hausmeister oder als Haustechniker.

Was alle diese Stationen gemeinsam hatten: Man arbeitet mit den Händen und am Ende des Tages soll trotzdem eine Rechnung rausgehen, ein Auftrag dokumentiert, ein Termin festgehalten sein. Genau da hat es immer geklemmt. Nicht beim Schraubenschlüssel, sondern beim Papier danach.

Die Software, die ich gebraucht hätte, gab es nicht. Also baue ich sie.

Warum es SchnellPortal gibt

Ab Januar 2025 muss jeder Betrieb E-Rechnungen empfangen können. Das ist nicht „irgendwann“ — das ist gestern. Dazu noch: GoBD, Aufbewahrungsfristen, DSGVO, Auftragsverwaltung, Wartungspläne. Ein Handwerker, der das alles mit Excel und Ordnern stemmen muss, verliert pro Woche wertvolle Stunden. Stunden, die ihm bei der Arbeit fehlen.

Es gibt Lösungen am Markt, aber viele davon sind aus der Bürowelt entstanden und nicht aus dem Handwerksalltag. Sie sehen schick aus, sind oft teuer und gehen an dem vorbei, was auf der Baustelle wirklich gebraucht wird.

SchnellPortal geht den anderen Weg: gebaut von jemandem, der den Schmerz selbst kennt. Funktional statt verspielt und bezahlbar. „Made in Germany“. Die Plattform läuft auf Servern in Deutschland, der Vertrag wird mit einem deutschen Anbieter geschlossen. Welche Subdienstleister im Hintergrund mitwirken und auf welcher Rechtsgrundlage, steht transparent in der Datenschutzerklärung und im Trust-Center — ohne Marketingversprechen, die nicht halten.

Ich erstelle Software so, wie ich früher Maschinen repariert habe: Es muss laufen.

Was mich antreibt

Drei Dinge sind mir wichtig:

Datenschutz ist nicht verhandelbar. Deine Kundendaten gehören dir und nicht einem Server in Kalifornien. SchnellPortal läuft auf deutschen Servern, ohne Cookie-Tracking und ohne Werbenetzwerke.

Preise, die sich rechnen. Ein Einzelunternehmer zahlt nicht das gleiche wie ein 50-Mann-Betrieb. Der Einstieg liegt unter 20 Euro im Monat aber nicht, weil ich's nicht teurer verkaufen könnte, sondern weil ich weiß, wie der Cashflow im Handwerk wirklich aussieht.

Erreichbarkeit. Wenn etwas klemmt, kommst du nicht in einen Ticket-Support nach Manila. Du schreibst mir. Ich antworte. So einfach.

Wie ich arbeite — ehrlich.

SchnellPortal entsteht in meinem Büro und wird von mir verantwortet. Dabei nutze ich moderne KI-Werkzeuge, um schneller zu entwickeln, sauberer zu prüfen und neue Funktionen zügiger umzusetzen.

Für mich ist das kein Selbstzweck, sondern Handwerk mit den Werkzeugen von heute: Ich plane, teste, entscheide und gebe nur das frei, was für Kunden nachvollziehbar und praxistauglich ist. KI hilft bei der Umsetzung, ersetzt aber weder Verantwortung noch Qualitätskontrolle.

Der Vorteil für dich: SchnellPortal kann sich schneller verbessern, ohne dass daraus ein aufgeblähtes, teures Produkt wird. So entsteht Software, die modern entwickelt ist, aber nah am Alltag kleiner Betriebe bleibt.

Was bleibt menschlich: die Entscheidungen, die Verantwortung und die Antworten auf deine Mails.

Mein Weg, kompakt

Anfang
Lehre Kfz-Mechaniker
Bundeswehr
Technische Wartung & Instandhaltung
Außendienst
Servicemonteur — quer durch Deutschland
Gebäudemanagement
Hausmeister, Haustechniker — Werkzeug, Verwaltung, Mieter
Weiterbildung
Staatlich geprüfter Techniker (Maschinenbau), Technischer Fachwirt IHK
Heute
SchnellPortal die Software für Handwerk und Verwaltung

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Dann probier SchnellPortal aus. Es ist 30 Tage kostenlos, keine Kreditkarte, keine versteckten Klauseln. Kein Vertriebsdruck, keine Cold Calls — wenn du nichts mehr hören willst, ein Klick im Profil und Schluss.